Allergien sind im Vormarsch

Jede dritte Person leidet an einer Allergie


Leider ist eine ständige Zunahme allergischer Erscheinungen zu beobachten. Hierbei werden Ursachen wie erbliche Faktoren, Umweltbelastung und Lebensgewohnheiten untersucht.
Wenn ab dem zeitigen Frühjahr die Pollensaison eingeläutet ist, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine Leidenszeit mit heftigen Niesattacken und laufender Nase. Die Augen brennen, jucken und tränen, die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum und
im Hals schwellen an, und die erwachende Natur wird zur Plage.

Überempfindlichkeitsreaktionen können das ganze Jahr über auftreten, denn Auslöser können neben Pollen zahlreiche Stoffe des täglichen Lebens sein. Ob die Milch oder das Gläschen Rotwein, das frisch gebackene Weizenbrötchen, alle möglichen Stoffe, die uns umgeben, können Allergien auslösen. Blähbauch, Leibschmerzen oder Kopfschmerzen beinträchtigen das Wohlbefinden von AllergikerInnen.

Auch auf Hausstaub kann es eine allergische Reaktion geben. Die Hausstaubmilbe, die normalerweise eine friedliche Koexistenz mit uns führt, sondert Kot ab, auf den manche Menschen mit heftigen Symptomen reagieren.

Bienen- und Wespenstiche können bei dafür sensiblen Menschen zu einer Gefahr werden – bis hin zum anaphylaktischen Schock, der mit starkem Anschwellen von Haut und Schleimhäuten, Atemnot und Kreislaufversagen einhergeht. Dann ist sofortige
Hilfe durch ärztliches Eingreifen geboten.

Hauterscheinungen wie Rötung, Schwellung, Juckreiz, Pickelchen und Quaddeln (Nesselsucht) können durch verschiedene Ursachen, wie z. B. Schwermetalle, Medikamente, Pflanzen oder durch Sonnenbestrahlung und vieles andere ausgelöst werden.
Die Liste ist lang.



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